Esoterik – Das Pendeln als Berater
Mit Ruhe und Gelassenheit Pendeln
Pendeln kann jeder Mensch, eine Portion Feinfühligkeit und Empfindsamkeit ist eigentlich bei jedem vorhanden oder kann gefördert werden. Und ein guter Pendler wird man als Anfänger nur durch viel, viel Übung. Obwohl viele Leute auf das Pendel als guten Berater vertrauen, gibt es auch diejenigen, die dem Pendel gegenüber ablehnend reagieren und es als „Humbug“ bezeichnen. Andere sind neugierig und möchten gern mehr darüber erfahren, über die Wahl eines Pendels, Diagramme und Suchmethoden, aber auch über Sensitivität und Ethik. Wer sich ganz neu mit diesem Thema beschäftigt, sollte zu Beginn eine einfache, kleine Übung mit einem Pendel machen, die man auf einer guten Seite im Internet findet, die sich ausführlich mit dem Thema „Pendeln“ auseinander setzt. Bei dieser Übung werden zwei Gläser mit Wasser gefüllt, die Menge darf auch gern unterschiedlich sesin. Diese Gläser werden dann in einem Abstand von etwa 25cm vor sich auf den Tisch gestellt. Man nimmt nun das Pendel und hält es zwischen die zwei Gläser und fragt, ob der Inhalt der beiden Gläser gleich ist. Nun wartet man einen kleinen Moment, dann schlägt das Pendel aus. Schwingt das Pendel von einem Glas zum anderen, dann zeigt es an, dass der Inhalt gleich ist. Schwingt es zwischen den Gläsern vor und zurück, wird ein gleicher Inhalt angezeigt. Wichtig ist, dass man selbst ruhig und gelassen bei diesen Übungen ist. Gelingt es nicht gleich, einfach nochmal die gleiche Übung machen. Das Pendel antwortet bestimmt.
Pendeln im Alltag
Über das Pendel nimmt ein Mensch bestimmte Schwingungen auf, und zwar von Lebewesen oder Gegenständen, die diese an die Umwelt abgeben. Das Pendeln ist übrigens keine Erfindung unserer Zeit, sondern eine sehr alte, traditionelle Praktik. Dank innovativer Pendelforschung nutzt man das Pendel heute in der Heilkunde, Archäologie, Psychologie und auch in der Geologie. Wenn Sie ganz neu mit dem Pendeln beginnen, sollten Sie als erstes mit Ihrem Pendel abklären, welche Zeichen es Ihnen für „ja“ und „Nein“ anzeigen wird. Fragen Sie Ihr Pendel ganz gezielt danach, es antwortet Ihnen ganz sicher. Es wird auf eine ganz spezielle Art schwingen und Sie können die zwei Antworten deutlich voneinander unterscheiden. Von da an können Sie Ihrem Pendel jede Frage stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegt.
Wie sollte ein gutes Pendel beschaffen sein?
Es gibt viele verschiedene Pendel, im Internet ist die Auswahl einfach gigantisch! So gibt es kugelförmige Pendel zu kaufen, andere die eher wie ein Stäbchen aussehen oder wie ein sanfter Tropfen, auch Spiralen sind als Pendel zu bekommen. Auf jeden Fall sollte ein Pendel nach unten hin spitz zulaufen, denn dann sind die Ergebnisse besser zu deuten. Ist der Tiefpunkt bei einem Pendel eher tief, eignet er sich mehr für einen geübten Pendler, bei einem Anfänger sollte er lieber höher liegen. Dank ihrer Leichtigkeit werden Spiral-Pendel gern für magische Arbeiten angewendet, da sie sehr leicht anschlagen und feinste Schwingungen anzeigen. Mit Ihnen kann man hervorragend Fotos oder Schriften abpendeln. Für einen Spiral-Pendel benötigt man zwar einige Zeit, um sich daran zu gewöhnen, danach kommt man aber sehr gut damit zurecht. Als optimales Material bei Pendeln hat sich das Messing abgezeichnet, und dieses wird auch am liebsten benutzt. Messing besitzt Neutralität und bietet erstklassige Eigenschaften zum Schwingen. Wiegt ein Pendel bis zu 30 g, schwingt es gut und schnell, oft aber recht unruhig in der Bewegung. Gewichtige Pendel ab 50 g brauchen ein hohes Maß an Energie, bevor sie sich bewegen und schwingend eine Antwort geben können. Daher eignen sich schwere Pendel mehr für Fortgeschrittene. Anfänger sollten ein Pendel wählen, das etwa 20 g wiegt, damit werden Sie die meisten Erfolge verzeichnen können. Achten Sie immer darauf, dass Sie ruhig und gelassen sind, wenn Sie pendeln. Nur dann wird Ihnen das Pendel die richtige Antwort geben und Ihnen ein guter Berater in allen Lebenslagen sein.
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